Herzlich Willkommen beim Kulturverein Brockwischenhus!

Hier stellen wir Ihnen unseren Verein vor und machen sie mit unserer Arbeit und unseren Zielen vertraut. Sie erfahren von geplaten Veranstaltungen und die bisherigen Aktivitäten.

Und über unsere Kontaktdaten können sie Anregungen geben, Karten bestellen oder Reservieren sowie eine Mitgliedschaft beantragen!

 

Nächste Veranstaltung:

 

Samstag, 21. April 2018 um 20 Uhr

 Jazz-Sängerin Esther Lorenz  

 Die Jazz Sängerin Ester Lorenz singt eine Hommage an George Gershwin begleitet von Pianist Thomas Bergler

Esther Lorenz erhielt ihre klassische Gesangsausbildung sowie Unterricht in Schauspiel, Klavier und Tanz in ihrer Heimatstadt Berlin. Danach erweiterte sie ihr Repertoire mit Weltmusik und Jazz und arbeitete mit verschiedenen Big-Bands und Combos zusammen - u.a. der hr-Big-Band beim "Cotton Club" des Hessischen Rundfunks, der ein Konzert live ausstrahlte.

George Gershwin, am besten bekannt durch seine Volksoper "Porgy and Bess" oder die "Rhapsody in Blue" hat in den zwei Jahrzehnten seiner Schaffenszeit unzählige Musicals und Broadway-Shows geschrieben. Aus diesem reichen Fundus hat Esther Lorenz ein Programm zusammengestellt, das die vielen Seiten Gershwin's zeigt - die Melancholische, Lustige, Temperamentvolle und Sanfte. Melodien, die durch Fred Astaire und Ginger Rogers tanzbar wurden. Esther Lorenz erzählt von den Anfängen des Sohnes russischer Einwanderer, seiner Liebe zum Jazz, dem Konflikt als klassischer Komponist anerkannt zu werden und gleichzeitig seiner Liebe zum Broadway treu zu bleiben.

 Lieder wie "Someone to watch over me" und "Swanee" sind zu hören, genauso wie Auszüge aus "Porgy and Bess" - der Oper, die man zur damaligen Zeit verkannte. Eine Hommage an einen Komponisten, dem auf elegante Weise der Spagat zwischen Jazz und Klassik gelungen ist.

Hier gibt es eine Kostprobe!

Kartenvorverkauf unter dem Kartentelefon 0160-4531868  

www.estherlorenz.de/


 


Das ist schon passiert: 


13. Januar 2018

Kuddl un Fiete - eine plattdeutsche Blues-Story von und mit Lars-Luis Linnek und Wolfang Timpe

https://www.rotenburger-rundschau.de/lokales/sottrum/plattdeutsches-blues-drama-mit-lars-luis-linek-und-wolfgang-timpe-im-brockwischenhus-von-janila-dierks-121169.html

 

 

 

 


19. September 2017

Literaturfest mit Heikko Deutschmann und Julia Hansen

 

https://www.rotenburger-rundschau.de/lokales/bothel/litarturfest-lesung-im-hemslinger-brockwischenhus-120397.html

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/bothel-ort120353/fiktionale-raeume-8701378.html

 

 

 

 

 

 

 

 


11. August 2017

Brockwischenhus Open Air mit der Seán Treacy Band

Viele lachende Gesichter, tanzende Gäste und ordentlich Applaus für die Musiker - die Seán Treacy Band überzeugte auch beim zweiten Besuch in Hemslingen mit einer Mischung aus Coversongs und eigenen Stücken mit Gitarre und irischem Touch. Egal ob zum feiern oder zum Klönen - beim Open Air kam jeder auf seine Kosten! 

 

 


 

30. Juli 2017

Abschluss-Sommerfest des Kinderferienprogramms

 

Bericht der Rotenburger Rundschau: https://www.rotenburger-rundschau.de/lokales/bothel/abwechslungsreiches-sommerfest-lockt-nach-hemslingen-von-janila-dierks-119953.html

 

 

 

 

 


7. Mai 2017

Fahrradtour durch die Region

  

 

 

 


21. April 2017 

Kino Abend bei vollem Haus

Popcorn und gekühlte Getränke genossen die rund 50 Besucher, die zur Vorstellung der politischen Komödie Willkommen bei den Hartmanns kamen.

 

 


 

24. März 2017

Lachfältchen garantiert

Jan Graf zu Gast im Brockwischenhus

Schallendes Gelächter drang aus dem Brockwischenhus. Der Autor, Liedermacher und Hörfunkjournalist Jan Graf - bekannt aus der Beitragsreihe "Hör mal 'n beten to!" auf NDR 90, 3 - sorgte mit vielen, ganz alltäglichen Geschichten aus seinem Leben auf Plattdeutsch für lauthalses Kiechern und Gluksen unter den Zuschauern. Egal ob seine Frau nicht mit ihm in die Abfallverwertungsanlage  gehen wollte, Spannbettlaken, Mutter-Kind-Kuren oder vergessene Briefkastenschlüssel seinen ungebremsten Zorn auf sich zogen oder Graf über seinen verstorbenen, sexsüchtigen Hund philosophierte - die Pointen saßen. Umrahmt wurden seine Geschichten von einigen plattdeutschen Liedern, die Graf gesanglich vortrug und teils mit Harmonika und Gitarre begleitete.